Denn nicht alles ist ein Mysterium beim Impact Play.
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Die Neurochemie des Schmerzes, die Psychologie des Verlangens und die Kunst der Praxis—das Fundament unter (fast) allem, was ich tue.
Schmerz ist nicht Unterwerfung: Sadismus, Dominanz, Masochismus und Unterwerfung entwirren
Macht es dich submissiv, wenn du Schmerz genießt? Macht es dich dominant, wenn du es zufügst? Nicht unbedingt. Im BDSM können derselbe Peitschenhieb, dieselbe Empfindung und sogar dieselbe Handlung völlig unterschiedliche Bedeutungen haben—je nach Absicht, Psychologie und dem Machtgefälle zwischen den beteiligten Personen.
Wessen Vergnügen ist das wirklich? — Die Perspektive eines Tops
Wessen Vergnügen dienen wir wirklich, wenn wir eine Peitsche zur Hand nehmen—ihres oder unseres? Eine persönliche Erkundung von Dienst, Sadismus und dem feinen (und notwendigen) Gleichgewicht des Energieaustauschs beim Impact Play.
Eine Anmerkung zur Dominanz: Die Macht, die hält
Was, wenn Dominanz nicht durch Gewalt definiert wird, sondern durch Präsenz? Raumhalten im Impact Play bedeutet Führung, Einladung statt Kontrolle und vor allem: Verbindung. Vielleicht ist es an der Zeit, Dominanz neu zu definieren.